Florian Weber
Florian Weber, geboren 1992 in Saarburg (Rheinland-Pfalz), studierte zunächst Schulmusik an der Hochschule für Musik Saar mit Hauptfach Posaune und Biologie für die Sekundarstufen I und II an der Universität des Saarlandes. Im April 2017 beendete er den berufsbegleitenden Lehrgang „Leitung von Blasorchestern“ (B-Kurs) an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen bei Prof. Johann Mösenbichler und studierte ab 2018 Blasorchesterleitung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klasse von Toni Scholl mit den Nebenfächern Bigband-Leitung bei Prof. Jörg Achim Keller, sowie Dirigieren mit Schwerpunkt Oper bei Frau Prof. Cosima Osthoff.
Er ist zweimaliger Preisträger des Dirigierwettbewerbs „Dirigieren im Fokus“ der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und leitete in diesem Rahmen die Aufführungen von La Quintessenza (2019) und Namasé Rhapsody (2023) beim Gala-Konzert mit German Wind Philharmonic.
Als Gastdirigent leitete er im Herbst 2025 die Arbeitsphase des Landesjugendblasorchesters Rheinland-Pfalz unter dem Motto „Was bleibt ist Licht“.
Seit März 2018 ist Florian Weber stellvertretender Landesmusikdirektor im Landesmusikverband Rheinland-Pfalz und darüber hinaus ab September 2025 als Gastdozent an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen im Lehrgang „Professionelle Leitung von Amateurblasorchestern | B-Qualifikation“ tätig.
Von September 2023 bis März 2025 war Florian Weber musikalischer Leiter des Landespolizeiorchesters Hessen und seit März 2025 ist er Chefdirigent des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz.